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Last-Minute-Idee für den Vatertag - Kräuterrub selbstgemacht

Väter und Grillen: Das gehört einfach zusammen wie Ebbe und Flut, Himmel und Sterne oder Sommer und Eiscreme. Apropos Sommer: für die Grillfans unter den Vätern haben wir heute eine Geschenkidee, die von Herzen kommt – und obendrein herrlich schmeckt! Das selbstgemachte Kräuterrub ist im Handumdrehen gemischt, in Gläser abgefüllt und macht Papa oder Opa garantiert eine Freude. Also: Nichts wir ran ans Glas, und los geht das große Rubben!

 


 

Was ist eigentlich ein Kräuterrub?

Eigentlich ist ein Kräuterrub eine einfache Sache: Grobes Meersalz wird mit den liebsten Kräutern gemischt, gemörsert und haltbar gemacht. So entsteht eine trockene Grillmarinade, die Fleisch ein herrliches Aroma verleiht. Echte Grillfans wissen aber einen weiteren Vorteil des Rubs zu schätzen: Beim Grillen entsteht eine grobe Kruste, die dabei hilft, das Fleisch schön saftig zu halten. Je nach Geschmack können Barbecue-Rubs mal süßer oder mal schärfer ausfallen – am besten ihr orientiert euch an den Vorlieben des Beschenkten. Im Gegensatz zum Marinieren mit Öl, haben am trockenen Rub auf Basis von Salz und Zucker auch figurbewusste Väter ihre Freude!

 


 

Das braucht ihr:

  • 8 Esslöffel WIENER ZUCKER Zucker
  • 3 Esslöffel NATUR AKTIV grobes Meersalz
  • 1 Esslöffel ZURÜCK ZUM URSPRUNG frische Kräuter – zum Beispiel Rosmarin oder Thymian
  • 1 Esslöffel ZURÜCK ZUM URSPRUNG getrocknete Kräuter – zum Beispiel Oregano
  • Mörser
  • Gläser mit Schraubverschluss

 


 

Los geht’s mit dem Vatertagsgeschenk!

 

Schritt 1

Zutaten für den DIY-KräuterrubGebt alle trockenen und frischen Zutaten in den Mörser und verarbeitet sie zur gewünschten Konsistenz.

 


 

Schritt 2

Geschenkidee zum Vatertag DIY-KräuterrubDas Rub sollte nicht zu fein, aber auch nicht zu grob sein, damit es später beim Essen nicht stört. Ihr werdet schon während des Mörserns das intensive Aroma der Kräuter riechen! Anschließend das Kräuterrub in Schraub- oder Einweckgläser füllen. Fertig ist es zum Verschenken!

 


 

Schon gewusst?

Trockene Marinade hält sich luftdicht und dunkel gelagert über Monate frisch. So habt ihr immer ein perfektes Mitbringsel für die nächste Grillparty bereit! Es lohnt sich also, gleich mehr vom Kräuterrub herzustellen. Die frischen Kräuter werden durch das viele Salz und den Zucker konserviert.

Fortgeschrittenen Marinaden-Meistern geben wir folgende Regel mit auf den Weg in den Sommer: 8-3-1-1. Ein gutes Rub besteht immer aus 8 Teilen von etwas Süßem, 3 Teilen Salzigem, einem Teil Gewürze (Pfeffer, Paprika, Knoblauchpulver) und einem Teil Kräuter. Das Süße kann zum Beispiel weißer oder brauner Zucker sein. Das Salzige Jodsalz, Rauchsalz, Flocksalz oder Himalayasalz. Solange ihr euch an diese Faustregel haltet, könnt ihr nach Herzenslust mit euren liebsten Zutaten experimentieren – und den passenden Rub für Papa zaubern.

 


 

Wie wird das Kräuterrub richtig benützt?

Das Rub sollte nicht zu fein, aber auch nicht zu grob sein, damit es später beim Essen nicht stört. Ihr werdet schon während des Mörserns das intensive Aroma der Kräuter riechen! Eigentlich ist ein Kräuterrub die Luxusvariante einer Grillmarinade. Daher gilt auch in diesem Fall die Faustregel: Je länger das Fleisch darin marinieren darf, umso besser. Ihr solltet das Rub mindestens zwei Stunden vor dem Grillen in das Fleisch einarbeiten. Profis lassen dem Fleisch extra viel Zeit und lassen es sogar 24 Stunden ziehen. Einfach ausprobieren! Das Fleisch nach dem Einreiben wieder im Kühlschrank lagern.

 


 

Gewürztes Fleisch auf einem BrettRubs werden vorwiegend für große Fleischstücke wie Schweine- oder Rinderbraten verwendet. Besonders Schweinefleisch, das selbst nicht so viel Eigengeschmack hat, profitiert vom Aroma der Kräuter und Gewürze. Selbst Hühnerbrust oder Keulen können mit einem Kräuterrub für den Grill vorbereitet werden.

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